mmeierhans12
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Das ist eine Folge des Kapitalismus und Neoliberalismus. Der Mensch lernt hier schon von Kindheit an, dass es darauf ankommt Killerinstinkt zu haben.
Im Kapitalismus kommt es darauf an schwächere gnadenlos unterzupflügen, auszunutzen und zu vernichten. Das gilt noch mehr für den Neoliberalismus, wo man eine Art Sozialdarwinismus pflegt, der besagt, dass (wirschaftlich) schwächere Menschen kein Recht auf Leben oder zumindest auf Fortpflanzung haben und daher aussterben. Überleben soll nur der Starke, das heißt derjenige mit viel Geld. Oder solche, die sich zusammenrotten und deshalb stark sind.
Jugendliche sind nur ein Spiegel unserer Gesellschaft. Erwachsene schlagen vielleicht weniger mit Baseballschlägern aufeinander ein, aber sie machen sich im Berufsleben dermaßen fertig, dass sie andere in den Ruin treiben, mit den Nerven fertig machen oder wie man jüngst in Frankreich sieht durch Mobbing in den Selbstmord treiben.
Diese jugendlichen Schläger tun im Prinzip genau das selbe, wie jeden Tag die Managergangster und Verbrecherbanker der Wirtschaft und unseren schmierigen Politker und Feudalbeamten tun. Nach oben gegenüber ihrem Leithammel buckeln, nach unten, also beliebige Aussenstehende, treten.
So ein Verhalten ahmen die Jugendlichen einfach von der gesellschaftlichen "Elite" nach. Da gilt es auch Schwächere gnadenlos fertig zu machen, in Hartz IV zu drängen und sich dann über sie lustig zu machen. Das ist genau das selbe als jemanden willkürlich zu verprügeln.
Diese Jugendlichen sind nicht besser und nicht schlechter als jeder Manager, Bankster, Feudalbeamter und Politiker.
951 Tage alt
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